Freitag, 11. Mai
"himmelüber", Ausstellung zur Themenreihe über "Unverfügbarkeit", Neue Evangelische Akademie, Römerberg 9, Frankfurt
Dienstag, 22. Mai
"Anmerkungen eines Journalisten zur Religion", mit Wolf von Lojewski, 20 Uhr, Kirche St.Peter auf dem Berg, Taunusstein-Bleidenstadt
Mittwoch, 23. Mai
Über die Unverfügbarkeit des Glaubens, Vortrag und Gespräch mit Stefan Alkier, Neue Evangelische Akademie, Römerberg 9, Frankfurt
Donnerstag, 24. Mai
"Heimat finden in der Fremde", Burgkirchengespräch, Ingelheim, 20 Uhr.
Samstag, 26.Mai
Eröffnung der 40. Pfingstmusiktage in Lauterbach, Festakt, 17 Uhr, Posthotel "Johannesberg", Lauterbach
Samstag, 26. Mai
Konzert mit dem Giora Feidman Trio, 20 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Pfingstsonntag, 27. Mai
Pfingstgottesdienst, mit Chormusik von Bach und Duruflé, 10 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Pfingstsonntag, 27. Mai
Familienkonzert "Von großen und von kleinen Tieren", mit dem Ensemble Confettissimo, Aula der Sparkasse Lauterbach
Pfingstsonntag, 27. Mai
Konzert mit dem Wiener Glasharmonika Duo, 16.30 Uhr, Rokokosaal im Hohhaus, Lauterbach
Pfingstsonntag, 27. Mai
Festliches Pfingstkonzert mit Werken von W.A.Mozart, 20 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Pfingstmontag, 28. Mai
Pfingstgottesdienst mit der Lauterbacher Jugendkantorei, 10 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Pfingstmontag, 28. Mai
"Krar Collective", Weltmusik aus Äthiopien, 11.45 Uhr, Adolf-Spieß-Halle, Lauterbach
Pfingstmontag, 28. Mai
Offenes Singen, 16 Uhr, Stadtkirche Lauterbach
Pfingstmontag, 28. Mai
Konzert und Lesungen aus den drei heiligen Büchern der abrahamitischen Religionen, 16.30 Uhr, Kirche St.Peter auf dem Berg in Taunusstein-Bleidenstadt
Alles schien machbar, nichts war unmöglich, und ein Mausklick genügte, um alle Distanzen zu überwinden und in Sekundenschnelle an Informationen, Güter und Menschen heranzukommen. Doch die Krisen der jüngeren Vergangenheit haben den Allmachtsglauben des 21. Jahrhunderts erschüttert. Plötzlich hat sich gezeigt, dass nicht alles beherrschbar ist, dass stets ein Restmoment des Unverfügbaren, des Risikos und des Nichtvorhersehbaren bleibt. "Brauchen wir eine Kultur des Einverständnisses mit dem Unverfügbaren?" Dieser Frage geht eine Veranstaltungsreihe nach, die als erste in Kooperation der Evangelischen Stadtakademie Römer9 mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain geplant und vorbereitet wurde. Beide Institutionen werden künftig gemeinsam unter dem Namen "Neue Evangelische Akademie" firmieren. Den Auftakt bilden am 16. Mai ein Vortrag und Gespräch mit dem Philosophen Professor Dr. Jürgen Mittelstraß von der Universität Konstanz. Er wird über die "menschliche Befindlichkeit" und das "Leben zwischen dem Verfügbaren und dem Unverfügbaren" sprechen. Beginn: 19.30 Uhr. Am 23.Mai beschäftigt sich der Theologe Professor Dr. Stefan Alkier mit den "Spielräumen und Grenzen des Machbaren im Himmel und auf Erden" und mit der Frage, ob und wieweit Gott tatsächlich mit sich reden lässt. Beginn: 19.30 Uhr. Ein Studientag am 2. Juni beschließt diese Reihe. Dieses Mal werden sich gleich mehrere Experten mit den Chancen und Spielräumen befassen, die das Unverfügbare bieten kann. So spricht der Künstler und Kunsttheoretiker Bazon Brock über die "produktive Kraft unlösbarer Probleme"; die Philosophin Dr. Alice Lagaay entwickelt eine Ökonomie des Unverfügbaren und die Künstlerin Jin-Kyong Huh aus Frankfurt wird zeigen, wie das Unverfügbare neue ästhetische Möglichkeiten erschließt. Begleitend zu dieser Veranstaltungsreihe haben fünf Künstler mit ganz unterschiedlicher Ausdrucksweise Arbeiten zum Thema "Himmel" geschaffen.
Zu allen Zeiten haben die Menschen himmelwärts geschaut, aus Sehnsucht nach Freiheit und Grenzenlosigkeit und um nach Zeichen göttlicher Präsenz Ausschau zu halten. Immer schon galt der Himmel als erhaben, als Sitz des Göttlichen und als einziger Ort, an dem sich paradiesische Utopien verwirklichen. Dieser mythologischen Überhöhung des Himmels konnte weder die Aufklärung noch die moderne Naturwissenschaft wirklich etwas anhaben. Für die erste größere Gemeinschaftsausstellung der Neuen Evangelischen Akademie haben fünf Künstler aus jeweils ganz eigener Perspektive in den Himmel geschaut und ihren Blick nach oben ebenfalls auch mit eigenen und eigenwilligen Mitteln gestaltet. "Himmelüber", so der Name der Schau, die vom 11. Mai bis 22. Juni am Römerberg 9 besichtigt werden kann, versteht sich als visueller Kommentar zu der Vortrags- und Diskussionsreihe "Welt des Unverfügbaren", die parallel veranstaltet wird. Denn die Bilder zeigen eindringlich, wie eng die Begriffe "Freiheit" und "Unverfügbarkeit" zusammengehören.
Der Titel ihres Buches, "Der Kulturinfarkt", wurde bereits zum Unwort des Jahres vorgeschlagen. Im Untertitel nennen die vier Autoren ihr Gemeinschaftswerk selbst eine "Polemik". Darin fordern die vier "Neoliberalen im Existentialistenschwarz" mit deutlich spürbarer Angriffslust, das System der öffentlichen Subvention von Kunst und Kultur kritisch zu überdenken, da in den kommenden Jahren im Etat mit Einbußen von bis zu 100 Millionen Euro zu rechnen sei. Ohnehin, so meinen die vier Kulturmanager, gebe es ja bei Theater, Kunst und Musik landauf landab "von allem zu viel und nahezu überall das Gleiche". Dieter Haselbach und Pius Knüsel - zusammen mit Armin Klein und Stephan Opitz bilden sie die neue kulturpolitische Viererbande - waren nach Frankfurt gekommen, um am Dienstag abend auf dem Podium des Frankfurter Literaturhauses ihre Thesen vorzustellen. Mit ihnen diskutierten der Frankfurter Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU), der Leiter des Literaturhauses Hauke Hückstädt und die Geschäftsführerin der ekhn-Stiftung, Friederike von Bünau. Moderiert wurde das Gespräch von Hanne Kulessa. Semmelroth wie von Bünau verwahrten sich gegen die von den Autoren geforderte stärkere Orientierung an den Gesetzen des Marktes: "Der Wert von Kultur lässt sich nicht an ökonomischen Parametern messen", betonte die ekhn-Geschäftsführerin. Und auch Semmelroth hob hervor, dass Bildung und Kultur öffentliche Aufgaben seien und bleiben müssten: "Publikumsresonanz kann nicht alleiniger Maßstab sein." Friederike von Bünau schlug vor, Kulturförderung als Dreiklang zu verstehen, in dem Markt, Staat und bürgerschaftliches Engagement, wie es sich vor allem im Stiftungswesen niederschlage, zusammenwirken. Dass die Vergabekriterien bei der Kulturförderung einer kritischen Revision unterzogen werden müssen, die für einige Institutionen auch das Aus bedeuten könne, darüber zumindest herrschte auf dem Podium Einigkeit.
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Bei "Ilm" denken wir an den kleinen Fluss, der durch Weimar fließt, und an Goethe, den Schöpfer des Westöstlichen Diwans. Von Goethe stammt auch der Vers "Gottes ist Orient, Gottes ist der Okzident", der dieser Kalligraphie zugrundeliegt. "Ilm" ist aber auch ein arabisches Wort und bedeutet "Weisheit" und "Wissen". Das ist nur einer von vielen verblüffenden Zusammenhängen, auf die der Künstler und Kalligraph Shahid Alam mit seinen Bildern und Skulpturen aufmerksam macht. An dem Wort "Ilm", das Alam in einen verschlungenen Körper aus glänzender Bronze gegossen hat, lässt sich noch etwas anderes ablesen, "die Einzigartigkeit der arabischen Schrift, die die Kunst der Verbindung von einzelnen Buchstaben hervorgebracht hat", wie der Künstler betont. Jeder Buchstabe gibt etwas von seiner eigenen Gestalt auf, um mit anderen zu etwas Neuem und Ganzem zu verschmelzen. Diese Besonderheit macht sich Alam für seine Wortskulpturen zunutze. Diese sind außerdem alle nach oben, zum Himmel hin, geöffnet sind. Zur Zeit (bis zum 28. Mai) können die auf edles Holz gemalten Kalligraphien und Skulpturen des Künstlers in der Kirche St.Peter auf dem Berg in Taunusstein-Bleidenstadt besichtigt werden. Shahid Alam, 1952 in Lahore/Pakistan geboren, lebt seit 1973 in Deutschland. Mit seinem vielbeachteten Werk versucht er stets, das Verbindende zwischen den verschiedenen Kulturen und "die Schönheit des Anderen" zu zeigen. (Kirche St.Peter auf dem Berg, Kirchstraße/Ortsausgang, geöffnet Mo-Fr, 15-18 Uhr, Sa,So und an Feiertagen 11-18 Uhr, Anmeldung zu Führungen mit Shahid Alam unter i.friedrich@evangelisch-bb.de)
Wenn die Büste einfach so vom Schrank fällt, wenn die mediterrane Sommernacht dunkler ist als jede Nacht davor, wenn wir als ein scheinbar völlig Anderer von einer Reise zurückkehren oder wenn sich die todbringende Krankheit wie von selbst zurückbildet - immer dann sprechen wir von Wundern. Erzählungen über Wunder finden sich in der Alltagswelt genauso wie in religiösen Texten, sie können durchaus als eine Grenzüberschreitung, als Anknüpfung zum Göttlichen gesehen werden. Denn Wunder lassen plötzliche Zweifel aufkommen an vermeintlichen Sicherheiten, sie werden ersehnt und manchmal auch gefürchtet. Worüber sie sich "wundern" oder was ihnen wunderbar erscheint - darüber haben 16 zeitgenössische deutschsprachige Autoren im Auftrag der ekhn-Stiftung jeweils einen eigenen Text geschrieben. So konnten Zsuzsa Bánk, Artur Becker, Alina Bronsky, Urs Faes, Eleonore Frey, Navid Kermani, Hans Werner Kettenbach, Judith Kuckart, Sibylle Lewitscharoff, Friederike Mayröcker, Ilma Rakusa, Kaspar Schnetzler, Margit Schreiner, Thomas von Steinaecker, Heinrich Steinfest und Feridun Zaimoglu als Autoren gewonnen werden. Herausgekommen ist dabei eine wundervolle Anthologie, in der ganz unterschiedliche literarische Stimmen - vom Krimiautoren bis zur preisgekrönten Lyrikerin - zu Wort kommen und nachdenkliche, amüsante, spannende oder lakonische Geschichten erzählen. "Wunder" ist im Chrismon-Verlag erschienen und kostet 14,90 Euro.
Traditionell zählt Frankfurt zu den Spitzenstandorten für Stiftungen. In kaum einer anderen Stadt gab und gibt es ein derart aktives und erfolgreiches Bürgerengagement wie in der Mainmetropole. Dank einer gemeinsamen Initiative von IHK Frankfurt und der Initiative Frankfurter Stiftungen wird auch in diesem Jahr, am 11. und am 12. Mai, der Frankfurter Stiftungstag veranstaltet, der allen Interessierten die Möglichkeit bietet, sich über die vielen, ganz unterschiedlichen Projekte und das erfolgreiche Wirken von Stiftungen zu informieren. Workshops am Freitag, 11. Mai, sollen allen, die selbst Stifter werden wollen oder als solche bereits aktiv sind, Tipps, Anleitung und Ratschläge zu einem professionellen Vorgehen vermitteln. Der Festakt am selben Abend lädt zu Musik und einem informativen Vortrag über "Stiftungen als aktiver Teil der Bürgergesellschaft" ein und soll auch Gelegenheit geben, sich gegenseitig kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Ein "Stiftungsmarkt" am Samstag, 12. Mai, 11 bis 16 Uhr, wird zeigen, wie vielseitig sich die Stiftungen aus Frankfurt und der Region engagieren. Dort wird auch die ekhn-Stiftung mit einem eigenen Stand vertreten sein. Alle Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der IHK Frankfurt am Börsenplatz in der Innenstadt statt.
For Frankfurt Die Inszenierung, die Jenny Holzer der Stadt Frankfurt gewidmet hat, ist eine mögliche Antwort auf den Verlust des Worts im Alltagsrauschen der Wörter. Die amerikanische Künstlerin ist für Ihre konzeptuellen, poetischen Arbeiten im Stadtraum international bekannt. In ihren Lichtprojektionen formt sie die Sprache einer Auseinandersetzung mit den ernsten Fragen des Lebens, die in einer Stadt unterzugehen drohen im Lärm aus Lichtern und Geräuschen. Die vorliegende Publikation dokumentiert „For Frankfurt“ mit zahlreichen brillanten Aufnahmen und gibt mit begleitenden Textbeiträgen Einblick in den konzeptuellen Hintergrund der Inszenierung. Der Katalog dokumentiert das Projekt (4. bis 12. Oktober 2010) Jenny Holzer "For Frankfurt" der EKHN Stiftung und kann beim Kerber Verlag erworben werden.
Lang verschollen geglaubtes Noten-Archiv der Berliner Singakademie führte zu einer sensationellen Wiederentdeckung von Kompositionen Wilhelm Friedermann Bachs. Die zuletzt vor 250 Jahren aufgeführten Werke werden in einer CD-Produktion zusammengefasst. Die CD-Produktion entsteht in Partnerschaft zwischen dem Bachchor Mainz und dem CARUS-Verlag Stuttgart.
Bereits zum 40. Male veranstaltet die Evangelische Kirchengemeinde in Lauterbach in diesem Jahr ihr berühmtes Pfingstmusikfestival, das Musikkenner und -liebhaber aus vielen Teilen Deutschlands in den Vogelsberg lockt. Und auch 2012 haben die Veranstalter, vor allem die künstlerische Leiterin Claudia Regel, ein interessantes und vielfältiges Programm zusammengestellt, in dem die Hörer Alte und Neue, geistliche und weltliche, traditionelle und experimentelle Musik erleben können. Zu den Höhepunkten gehört sicherlich der Auftritt des weltberühmten Giora Feidman Trios wie auch ein Konzert mit Weltmusik aus Äthiopien oder dem Wiener Glasharmonika Duo. Aber auch das Familienkonzert "Von großen und von kleinen Tieren" für Kinder ab 4 Jahren, das traditionelle Offene Singen mit Kinder- und Jugendchören, Bachsche Kantaten und Mozarts Jupitersymphonie dürften das Publikum begeistern. Karten können online unter www. pfingstmusiktage.de bestellt werden. Ein Festakt anlässlich des Jubiläums zum 40jährigen Bestehen am Samstag, 26. Mai, 17 Uhr, im Saal des "Posthotel Johannesberg" wird in diesem Jahr die Pfingstmusiktage mit besonderer Feierlichkeit eröffnen.
"Das Ende der Institutionen? Über die schleichende Zerstörung von Kirche und Staat" diskutierten am 25. Januar 2012 der ehemalige Bundesverfassungsrichter Professor Paul Kirchhof und Professor Wolfgang Huber, früherer Ratsvorsitzender der Evangelische Kirche Deutschlands anlässlich des 4. ekhnforums. Moderiert wurde dieses Streitgespräch in der Frankfurter Heilig-Geist-Kirche von Gundula Gause, Nachrichtensprecherin des ZDF heute journal. Kirchhof sprach sich für eine stärkere Regulierung und größere Transparenz an den Finanzmärkten aus, während Huber forderte, statt die schwindende Mitgliederzahl nur zu beklagen, solle man sich weiterhin um die Menschen kümmern, die aus der Kirche ausgetreten seien. Im halbjährlichen Turnus findet in Frankfurt ein reger Austausch mit hochkarätigen Gästen zu Themen der Zeit statt. Das ekhnforum will im Sinne des Stiftungsauftrags Dialog stiften - zwischen Menschen, Ideen und Positionen und dabei auch die Aktualität und Bedeutung religiöser Fragen für die Gesellschaft heute zeigen.
Alle Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach zur Aufführung zu bringen, ist seit 2004 das gemeinsame Herzensprojekt der St. Katharinen-Gemeinde Frankfurt, des Evangelischen Dekanats Wiesbaden und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Die EKHN Stiftung unterstützt diese Reihe, die das regionale Publikum voraussichtlich bis ins Jahr 2024 mit fast monatlich stattfindenden Bach-Vespern in Frankfurt und Wiesbaden beglückt.
Wer die geistlichen Werke von Johann Sebastian Bach kennt, dem kommt diese großartige Musik seines ältesten Sohnes einerseits vertraut und gleichzeitig überraschend neu vor. Das ausgezeichnete Solistenquartett, der Bachchor Mainz und das Ensemble L'arpa festante interpretieren diese Kantaten schwungvoll mit großer Hingabe und viel barockem Stilgefühl. Das kann man in diesem Fall nicht nur hören, sondern auch sehen. (Ulrike Henningsen auf NDR.de)
Unter der Schirmherrschaft von Fernsehjournalistin Gundula Gause bietet die evangelische HÖRFUNKSCHULE FRANKFURT für junge Menschen zwischen 16 und 22 Jahren eine Ausbildung neben Schule oder Universität an. Das Ausbildungsprojekt radio-starter beinhaltet Workshops, Praktika, eine Medien-Exkursion nach Berlin und vermittelt wertvolle Kontakte in die Radioszene. Das Workshop-Programm bietet einen umfassenden Blick auf alle (radio-)journalistischen Formen und Themengebiete: Interviews führen, Reportagen produzieren, Nachrichten schreiben und Sendungen moderieren.
Kunstwerke aus zwei Perspektiven kennenlernen! In dieser Veranstaltungsreihe diskutieren ein Theologe und ein Kunsthistoriker über die Gemälde des Städel Museums • Termin: erster Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr und an Feiertagen, 15:00 Uhr • Kosten: die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten • Treffpunkt: Foyer, Holbeinstraße 1 • Buchung: nicht erforderlich.
http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=138
Das Kooperationsmodell von Evangelischem Dekanat und dem Jugendamt Offenbach läuft seit 2005 sehr erfolgreich. Das Ziel ist die Vermittlung von jugendlichen Hauptschülern mit schlechten Ausgangsbedingungen (Migrationshintergrund) in Ausbildung. Ehrenamtliche Patinnen und Paten, viele aus der freien Wirtschaft (DB und KPMG), andere aus Kirchengemeinden, begleiten Jugendliche ein Jahr lang regelmäßig, coachen und unterstützen sie bei der Berufsfindung, Persönlichkeitsentwicklung und schließlich bei der schriftlichen Bewerbung und Bewerbungsgesprächen. Pro Jahr betreuen ca. 45 Paten ebenso viele Jugendliche.
Der Bachhor Mainz und sein künstlerischer Leiter wollen Kindern und Jugendlichen durch Teilnahme am Vorbereitungs- und Gestaltungsprozess eines Konzerts den Zugang zur klassischen Chormusik eröffnen. Ziel dieses Projektes ist, das SchülerInnen, aber auch das Publikum des Konzertes insgesamt in der Musik von Anton Bruckner die Auseinandersetzung mit den Grundfragen menschlicher Existenz erleben und verstehen. Das Konzert findet am 3. Oktober 2011 statt.