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Selbstverständnis

„Glaube setzt sich zusammen aus                 Gottvertrauen und Welthandeln.“

Peter Steinacker (1943-2015),
Mitbegründer der EKHN Stiftung

Die EKHN Stiftung ist die eigenständige Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Seit der Gründung 2004 konnten wir rund 500 Projekte fördern und initiieren. Unser Ziel ist es, den Dialog und die Beziehung zwischen christlichem Glauben, protestantischer Haltung und dem kulturellen Leben im Gebiet unserer Kirche zu fördern. Dabei sind uns folgende Dialogfelder besonders wichtig: die bildende Kraft von Kunst und Kultur, die Bedeutung von Wissenschaft, Bildung, Politik und Wirtschaft für unser Leben und die Zukunft unserer Gesellschaft.

Wir möchten religiöse Inhalte auf überraschende, anregende und innovative Weise in die Welt tragen. Das tun wir, indem wir selbst Debatten anstoßen und Räume der Begegnung und des Austausches bereitstellen, in denen interessierte und engagierte Persönlichkeiten Positionen entwickeln und zum Ausdruck bringen können.  

Die Stiftung ist operativ und fördernd tätig. Deshalb initiieren, unterstützen und begleiten wir vielfältige Projekte: Seminare und Workshops für junge Menschen, Ausstellungen, Konzerte und Chormusik, Theaterprojekte, Podiumsgespräche, wissenschaftliche Symposien und Foren. Kreative Ideen und Anregungen, die an uns herangetragen werden, greifen wir gerne auf. 

Kirchengemeinden unterstützen wir bei der Verwirklichung ihrer kulturellen Vorhaben. Wir arbeiten in Kooperation mit anderen Institutionen und Partner*innen – kirchlichen und nicht kirchlichen. Vernetzung, Nachhaltigkeit und die evangelische Perspektive sind uns bei allem, was wir tun, besonders wichtig. Dabei sind wir offen für Neues und suchen verstärkt das Gespräch mit jungen Menschen und kirchenfernen Gruppen, die Interesse an neuen Zugängen in ihrer Arbeit haben

Wenn Sie ein Projekt planen, das zum Stiftungszweck passt, laden wir Sie ein, eine Förderung zu beantragen. Eine Entscheidung darüber trifft das Kuratorium der Stiftung in seinen Sitzungen. Weitere Information dazu finden Sie auf dieser Webseite HIER.

Die Satzung der EKHN Stiftung kann HIER eingesehen werden.


Kuratorium und Geschäftsführung

Das Kuratorium der EKHN Stiftung repräsentiert mit derzeit zwölf Persönlichkeiten die Ausrichtung der Stiftung, kontrolliert die Finanzen und entscheidet über Förderanträge.

Geschäftsführerin
Silvia Meier

Sabine Bertram-Schäfer
Pröpstin für Nord-Nassau
Barbara Glasner
Architektur- und Designexpertin
Dr. Gesine von der Groeben
Rechtsanwältin und Partnerin im Frankfurter Büro von Dentons
Dr. Dr. h.c. Volker Jung
Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Christian Kaufmann
Kurator und Kunsttheoretiker
Christian Kopf
Leiter Rentenfondsmanagement Union Investment
Dr. Leonhard von Metzler
Mitglied Geschäftsführung Taunus Trust
Prof. Dr. Uta Meyding-Lamadé
Chefärztin Neurologie am Krankenhaus Nordwest Frankfurt
Johannes Perlitt
Rechtsanwalt und Stiftungsratsvorsitzender des Geistlichen Zentrums der Johanniter im Dekanat Wetterau
Dr. Birgit Pfeiffer
Präses der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Dr. Franziska Reinhuber
Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie
Prof. Susanne Stoodt
Konzertmeisterin und Professorin für Violine an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Ihr Engagement macht den Unterschied

Silvia Meier steht Ihnen gern für Ihre Fragen zur Verfügung unter Tel. 069 597 990 51.

Die EKHN Stiftung fördert und initiiert viele Projekte, die das Ziel haben, christliche Werte zu vermitteln oder auch (wieder) zu entdecken. Dies geschieht in direkten Begegnungen und Gesprächen, aber auch subtil im Zusammenhang mit künstlerischen Projekten oder kulturellen Initiativen. 

Gemeinsam können wir viel bewegen. Deshalb benötigen wir Ihre Unterstützung als Spender*in oder Stifter*in. Sie machen mit Ihrem Engagement einen Unterschied und verleihen den Themen und Diskussionen, die damit angestoßen werden, öffentliche Wirkung und gesellschaftliche Relevanz.

Bauen Sie mit uns das Engagement der Stiftung aus.

Mit Ihrer spontanen Spende 

stellen Sie die gesamte Summe einem aktuellen Projekt direkt zur Verfügung. 

Unser Konto für Ihre Spende:
Evangelische Bank 
IBAN:   DE61 5206 0410 0004 1207 28 
BIC:      GENODEF1EK1

Mehr zu den Projekten.

Mit Ihrer dauerhaften Zuwendung als Förderpartner*in

unterstützen Sie unsere Programmarbeit langfristig und leisten so einen besonders wertvollen Beitrag mit Ihrer regelmäßigen Spende.

Ihre Vorteile

  • Sie helfen besonders effizient, dank geringer Verwaltungskosten.
  • Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
  • Sie erhalten automatisch Ihre jährliche Spendenbescheinigung.
  • Sie erhalten Einladungen zu besonderen Anlässen.
  • Sie können jederzeit die Zuwendung einstellen.

Werden Sie jetzt aktiv - HIER geht es zum Formular.

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bleibt das Geld in der Summe unangetastet, doch die jährlichen Zinserträge fließen in die Projekte. So erzielen Sie eine echte Hebelwirkung – über viele Generationen hinweg! 

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Presse

Willkommen im Bereich Pressemitteilungen der EKHN Stiftung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jonathan Horstmann, Freier Mitarbeiter Öffentlichkeitsarbeit, j.horstmann@ekhn-stiftung.de

oder an unsere Geschäftsstelle, info@ekhn-stiftung.de, Telefon: 069/ 59 799 051

PRESSEMITTEILUNG, 11. Juli 2023

Führungswechsel in der EKHN Stiftung:
Silvia Meier folgt auf Friederike v. Bünau

In der Geschäftsstelle der EKHN Stiftung steht ein Führungswechsel bevor: Friederike v. Bünau hat sich entschlossen, ihre langjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin zum 31. August 2023 zu beenden, um zum Bundesverband Deutscher Stiftungen zu wechseln und dort das Amt der Generalsekretärin zu übernehmen. Ihre Nachfolgerin als Geschäftsführerin wird Silvia Meier, bisher kaufmännische Vorständin des Bibelhaus Erlebnismuseums in Frankfurt am Main. Sie tritt ihr neues Amt am 1. Oktober 2023 an. Über die Neubesetzung der Stelle hat das Kuratorium der EKHN Stiftung entschieden.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie HIER


Silvia Meier (© Isabel Tomczyk)


PRESSEMITTEILUNG, März 2022

„Begegnung und Resonanz“

Rückblick auf das Engagement der EKHN Stiftung im Jahr 2021

In Zeiten der Pandemie wurde sie zu etwas Kostbarem, das einem nur selten vergönnt war: die unbeschwerte, angstfreie Begegnung mit anderen Menschen. Der EKHN Stiftung ist es im vergangenen Sommer gelungen, gegen den kollektiven Rückzug und das Verstummen, insbesondere auch der Kunst, ein eindrückliches Zeichen zu setzen. In ihrem Auftrag inszenierte der nigerianische Künstler Emeka Ogboh im August 2021 mitten in Frankfurt eine soziale Installation, die sich um einen vielstimmigen Gesang – einstudiert von Chören aus Lagos und Frankfurt ­­– als ihrem Zentrum gruppierte. Der Titel der Hymne: „This too shall pass“ – auch dies wird vorübergehen, wir werden die Krise überwinden – drückte Hoffnung und Lebensgefühl vieler seit Ausbruch der Corona-Pandemie aus und wirkte gleichzeitig wie eine archaische Beschwörung: Schon immer haben Menschen zusammen gesungen, gegen die Angst, die Not oder aus Dankbarkeit und Glück.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie HIER

© Barbara Rademacher


PRESSEMITTEILUNG, März 2022

I NEVER TOLD YOU

Lichtinstallation

Die Luminale entfällt dieses Jahr, doch die Evangelische Akademie Frankfurt wird trotzdem in besonderer Weise erstrahlen. I NEVER TOLD YOU heißt die atmosphärisch-geheimnisvolle Lichtinstallation, mit der das Glasgebäude am Römerberg fünf Tage lang völlig verwandelt wird – innen wie außen. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, die Akademie täglich in den Abendstunden zu erkunden und sich auf eine persönliche Reise zum Thema Geheimnis zu begeben: Was sind die Dinge, die wir vor anderen verbergen, und welche Rolle spielen sie für die Gesellschaft? Ist Transparenz immer die richtige politische Forderung oder gibt es auch Situationen, in denen Wissen bewusst zurückgehalten werden sollte? Die Ausstellung stellt solche Fragen zur Debatte – psychologisch, künstlerisch, emotional.

Pressematerial als Download: https://sync.luckycloud.de/d/6ce6d05d3bd64552ba8d/

Die komplette Pressemitteilung finden Sie HIER


PRESSEMITTEILUNG, August 2021 

TTSP walks, talks & dark: THE NEW NORMAL

Begleitprogramm zur Kunstinstallation THIS TOO SHALL PASS von Emeka Ogboh

Freitag, 27. August 2021, 18.30–19.30 Uhr

Mole am Westhafen, 60327 Frankfurt am Main

beauftragt durch die EKHN Stiftung kuratiert, realisiert und durchgeführt von Leonore Leonardy und freitagsküche

Am 9. Juli 2021 hat der nigerianische Künstler Emeka Ogboh seine Arbeit THIS TOO SHALL PASS
am Frankfurter Mainufer enthüllt. Die Soundinstallation, kuratiert von Juliane von Herz und
Euphoria, ist noch bis zum 3. Oktober 2021 zu hören – eine Hymne mit Schlüsselbegriffen aus den
Medien, die die vergangenen Monate geprägt haben: „Brexit“, „Zoom“, „Impfung“, „Pandemie“,
„Lockdown“, „Hoffnung“. Emeka Ogboh beschäftigt hierbei auch die Frage nach „The New Normal“ –
ein Thema, das die freitagsküche in einem Gesprächsabend am 27. August 2021 ab 18.30 Uhr
aufgreift.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie HIER

© Barbara Rademacher


PRESSEMITTEILUNG, Juli 2021

Emeka Ogboh

THIS TOO SHALL PASS

Installation für den urbanen Raum Frankfurt / Main, Germany

9. Juli – 3. Oktober 2021

in situ Installation Frankfurt am Main (Dreikönigskirche / Main / Fried-Lübbecke-Anlage) beauftragt durch die EKHN Stiftung kuratiert und realisiert durch die Euphoria Gesellschaft für Kunst im urbanen Raum

Was bedeutet das gemeinsame Singen in unserer Gesellschaft, zumal in einer pandemie- und
krisengeschüttelten Welt, in der die Musik und per se die Kunst lange verstummen musste? In
diesem Sommer verwandelt der international renommierte nigerianische Künstler Emeka Ogboh
die Frankfurter Innenstadt in eine Klanglandschaft zu Wasser und zu Land. Im Zentrum seiner
dreiteiligen Mehrkanal-Soundinstallation THIS TOO SHALL PASS, die sich vom Römer über den
Main zur Dreikönigskirche spannt, steht eine neukomponierte, gleichnamige Hymne. Gewidmet der
Stadt und dem Jahr 2020, eingesungen von Chören in Lagos und Frankfurt und eingewoben in
Stoffe nach einem jahrhundertealten Igbo-Handwerk.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie HIER


© Sandra Doeller


Pressemitteilung Jahresrückblick 2020

„Kulturförderung in Pandemie-Zeiten “

Rückblick auf das Engagement der EKHN Stiftung im Jahr 2020

Frankfurt, im Februar 2021

2020 war auch für die EKHN Stiftung kein einfaches Jahr. So mussten wegen der Corona-Pandemie zahlreiche Kulturveranstaltungen und Projekte, die die Stiftung mit initiiert und gefördert hat, abgesagt oder verschoben werden. Insgesamt wurden Vorhaben mit 200.000,-€ unterstützt.

Trotz der vielfältigen Beschränkungen gelang es, einige wichtige, produktive Akzente zu setzen und neue Formen des Diskurses zu erproben. Da ist in erster Linie die Online-Konferenz „ZUKUNFTSFRAGEN“ zu nennen. In Zusammenarbeit mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hatte die EKHN Stiftung im November 2020 dieses Symposium zum Thema Nachhaltigkeit organisiert. Klimawandel, Umweltverschmutzung, Rückgang der Artenvielfalt als Folge der Übernutzung der natürlichen Ressourcen durch den Menschen: Wie lässt sich diese Entwicklung aufhalten? Darüber wurde vier Abende lang in spannenden Vorträgen aus ganz unterschiedlicher Perspektiven von Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und einer interessierten Öffentlichkeit intensiv diskutiert. 

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier:

© Sven Moschitz


"Zukunftsfragen" - Konferenz zur Nachhaltigkeit

Frankfurt, 23.-26. November 2020

"Zukunftsfragen" - unter diesem Titel veranstaltet die EKHn Stiftung gemeinsam mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung vom 23. bis zum 26. November 2020 eine digitale Konferenz zur Nachhaltigkeit. Überfischte Meere, abgeholzte Wälder, Rückgang der Artenvielfalt und klimatische Erwärmung - dem System Erde droht der Kollaps durch Übernutzung durch den Menschen. Kann diese Entwicklung aufgehalten werden, und wenn ja, wie? Wie könnten Lösungsansätze, neue Ideen und Konzepte zur Rettung unseres Planeten aussehen? Vier Tage lang werden Expertinnen und Experten aus ganz unterschiedlicher Perspektive darüber diskutieren und erklären, was ihrer Meinung nach geschehen muss, damit das globale System am Leben bleibt.

Alles Weitere entnehmen Sie der Pressemitteilung, die Sie HIER finden.



© ROYA VISUAL IDEAS


Pressemitteilung Jahresrückblick 2019

Christliche Perspektiven zur Zukunft der Gemeinschaft

Frankfurt, im Februar 2020

Den Dialog zwischen Kirche, Kultur und Gesellschaft zu fördern – darin erkennt die EKHN Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main ihren Auftrag. Auch 2019 hat sie mit ihrem vielfältigen Engagement für ganz unterschiedliche Initiativen und Projekte einen wichtigen Beitrag zur Begegnung von Glauben und Gegenwart geleistet. Insgesamt gingen bei der Stiftung knapp 70 Anträge auf Projektförderung ein. In zwei Drittel der Fälle entschied das 12-köpfige Kuratorium unter Vorsitz von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung positiv und bewilligte Fördergelder zur Realisierung des jeweiligen Vorhabens. Dies entspricht einem Volumen von etwa 40.000 Euro im Jahr 2020 für Förderprojekte. Für die operativen Projekte und Kooperationen wurden weitere 110.000 Euro ausgegeben.

Wichtigste Veranstaltung im vergangenen Jahr war das Symposium „Demokratie – Über die Macht des Einzelnen und die Zukunft der Gemeinschaft“, das im Februar 2019 auf dem Unicampus Westend der Frankfurter Goethe-Universität stattfand. Zu den Referenten gehörten unter anderem Prof. Dr. Gabriele Britz, Richterin des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, sowie Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ziel dieses von der EKHN Stiftung selbst entwickelten Formats ist es, interessierten jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, sich gemeinsam mit einem gesellschaftlich relevanten Thema auseinanderzusetzen und die Ergebnisse dieser intensiven Gruppenarbeit am Ende mit Experten und renommierten Wissenschaftlern zu diskutieren. So geht dem eigentlichen, öffentlichen Symposium mit mehreren hundert Besuchern immer ein zweitägiges Schülerseminar voraus, zu dem die Stiftung etwa 120 Oberstufenschüler aus dem gesamten Kirchengebiet einlädt. Seit 2011 hat die EKHN Stiftung bereits fünf Symposien veranstaltet. Themen waren unter anderem der Klimawandel, der Neuroboom in der modernen Medizin und die Digitalisierung.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier: