Was wir selbst anstoßen
Wir setzen Impulse, indem wir Initiativen, Projekte und Formate anregen und verwirklichen. Häufig in Kooperation mit anderen Institutionen. Gesellschaftspolitische Debatten und theologische Fragestellungen sind Idee und Anlass dazu.

Konfirmandentag im Städel Museum

26. September 2018

Einen Tag lang das Museum und seine vielen Schätze auf eigene Faust erkunden – diese Gelegenheit erhalten in jedem Jahr mehr als 150 Konfirmanden aus dem ganzen Kirchengebiet. Der Konfirmandentag im Städel hat mittlerweile bei dem christlichen Nachwuchs in Frankfurt „Kultstatus“ erreicht.


Paten und Partner


Das Patenschaftsmodell Offenbach wurde 2004 von der Evangelischen Kirche und dem Jugendamt in Offenbach gemeinsam gegründet und konnte seitdem vielen Jugendlichen bei der Berufs- und Selbstfindung helfen. Auch im kommenden Jahr wird das Projekt weiter fortgeführt werden. Als so genannte Paten betreuen Erwachsene Schüler und Schülerinnen während der 8. und 9. Hauptschulklasse und helfen ihnen dabei, den richtigen Beruf und Ausbildungsplatz zu finden und generell den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu meistern.



Schülerseminar und Symposium 2019

21. Februar 2019

Zum fünften Mal veranstaltet die Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ein großes Symposium. Dieses Mal lädt sie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich auf dem Campus Westend der Goethe-Universität über verschiedene Aspekte der Demokratie zu informieren und dazu mit renommierten Referentinnen und Referenten in den Dialog zu treten.


Zusätzliche Informationen und das geplante Programm finden Sie unter


www.ekhn-stiftung.de/symposium2019

Deutsches Design Museum

Den inneren Kompass finden

01. August 2018

„Zeichen setzen“ – unter diesem Titel veranstalten die Stiftung Deutsches Design Museum und die EKHN Stiftung im September gemeinsam eine Projektwoche an zwei Frankfurter Schulen. Angeleitet von professionellen Designern untersuchen die Jungen und Mädchen der 11. Jahrgangsstufe an der Freien Christlichen Schule und der achten Klasse der Ziehenschule religiöse Zeichen und Symbole wie zum Beispiel das Kreuz, den Fisch, den Davidstern oder die Hilal (Mondsichel mit Stern) und versuchen, deren vielschichtige Botschaften zu entschlüsseln.

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Förderprojekte
Wir greifen die kreativen Vorhaben auf, die an uns durch kirchliche und nicht-kirchliche Organisationen herangetragen werden und vergeben dafür finanzielle Mittel.
Hier finden Sie eine Auswahl dieser Projekte.

Leuchtender Pfad in der Kuppel

07. März 2018

Seit dem 4. Jahrhundert gilt das Labyrinth als Symbol der Suche, als Weg, den der Mensch beschreiten muss, um sich selbst und den Sinn seines Daseins zu erkennen. Der Mainzer Künstler Michael Wolff hat sich die starke Symbolkraft dieses Zeichens zu eigen gemacht und in der Mainzer Christuskirche eindrucksvoll in Szene gesetzt. Seit März schwebt in etwa 20 Metern Höhe ein Labyrinth in tiefblauem Licht in der Kuppel des Gotteshauses – eine Lichterscheinung, deren Bahnen nur mit den Augen ermessen und verfolgt werden können.

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Kain & Claire

26. September 2018

Wir sind der Überzeugung, dass wir uns die alten Geschichten immer wieder neu erzählen müssen. Nur so können wir uns den unlösbaren Fragen nähern.“ So begründen Lisa Charlotte Friederich und Rike Huy die Auswahl des Stoffes für ihren Film „LIVE“, zu dem derzeit die Dreharbeiten laufen. Kain und Abel, die mehrere tausend Jahre alte Geschichte eines tödlichen Brüderzwistes, eine psychologische Fallstudie über die negativen Gefühle von Neid, eigener Minderwertigkeit und Zurückweisung, diente ihnen als Vorlage für ihren Plot.

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Bach 2.0

26. September 2018

Die Bachstunden haben in Frankfurt eine lange Tradition, wurden sie doch schon vor vielen Jahrzehnten von dem berühmten Organisten Helmut Walcha begründet. Die Thomasgemeinde im Stadtteil Heddernheim hat daran angeknüpft und ihrerseits mit den „Neuen Frankfurter Bachstunden“ eine eigene Konzertreihe begründet, deren ebenfalls bereits 11. Zyklus im Januar 2018 begonnen hat.

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Selig sind, die da tanzen

26. September 2018

Für den Johanniter-Orden sind die „Seligpreisungen", die am Anfang der Bergpredigt Jesu stehen, von zentraler Bedeutung. Denn sie geben den Johannitern zu allen Zeiten Orientierung für ihr Handeln. Das Vertrauen in Gottes Kraft ermutigt sie dazu, sich Kranken, Armen und Bedürftigen zuzuwenden, so dass diese Wertschätzung und Glücklich-Preisung bereits jetzt erleben. Niemand muss auf das Jenseits vertröstet werden. Die Zahl 8 – so viele Seligpreisungen gibt es – spiegelt sich auch in den charakteristischen acht Spitzen des Johanniter-Kreuzes wider. Die hohe Bedeutung der Seligpreisungen bot jetzt den Anlass zu einer außergewöhnlichen künstlerischen Produktion.

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