Was wir selbst anstoßen
Wir setzen Impulse, indem wir Initiativen, Projekte und Formate anregen und verwirklichen. Häufig in Kooperation mit anderen Institutionen. Gesellschaftspolitische Debatten und theologische Fragestellungen sind Idee und Anlass dazu.

Öffentlicher Raum

14. September 2021

Als Begleitprogramm zur Kunstinstallation THIS TOO SHALL PASS von Emeka Ogboh lädt die Alfred Herrhausen Gesellschaft am 14. September 2021 zu zwei Talks ein, die sich mit dem Wandel des öffentlichen Raums befassen. Gäste sind unter anderem die Stadtplanungsprofessorinnen Maren Harnack und Martina Baum, die „Post-Corona-Stadt“-Planerin Andrea Schwappach und der Architekt Stefan Forster.

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Urbane Kunstinstallation

09. Juli 2021

Was bedeutet das gemeinsame Singen in unserer Gesellschaft, zumal in einer pandemie- und krisengeschüttelten Welt? In diesem Sommer verwandelt der international renommierte nigerianische Künstler Emeka Ogboh die Frankfurter Innenstadt in eine Klanglandschaft zu Wasser und zu Land. Die Soundinstallation THIS TOO SHALL PASS wird von einem Begleitprogramm gerahmt.

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Johann Sebastian Bach

„Man singet mit Freuden“

01. Januar 2004

Von den schätzungsweise 300 Kantaten, die Johann Sebastian Bach komponierte, sind rund 200 erhalten – jede ein ästhethisches und theologisches Meisterwerk. Um sie alle wieder bekannter zu machen, wurden 2004 die BachVespern ins Leben gerufen. Einmal im Monat wird ein Werk entweder in der Katharinenkirche in Frankfurt oder in der Christophorus- bzw. Marktkirche in Wiesbaden aufgeführt.

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Förderprojekte
Wir greifen die kreativen Vorhaben auf, die an uns durch kirchliche und nicht-kirchliche Organisationen herangetragen werden und vergeben dafür finanzielle Mittel.
Hier finden Sie eine Auswahl dieser Projekte.

Abschied und Aufbruch

27. September 2021

Ab September präsentiert das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek eine Ausstellung zum Thema »Kinderemigration«. Anhand von sechs Biografien wird exemplarisch an die 20.000 jüdischen Kinder erinnert, die während der NS-Diktatur vom Frankfurter Hauptbahnhof aus ins sichere Ausland gebracht wurden.

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Drei Kirchen, drei Künstler

27. September 2021

Mit einem Gottesdienst wird am Sonntag, 29. August 2021, die Ausstellung der Kunstinitiative der EKHN eröffnet. Wegen der Corona-Pandemie können die Projekte der drei Gewinner aus dem Wettbewerb des Jahres 2020 erst jetzt in drei Wiesbadener Kirchen präsentiert werden. Thema des mit 45.000 Euro dotierten Preises: „die anderen“.     

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Wandern und sehen

27. September 2021

Zu einer Pilgerreise entlang der alten Bonifatiusroute laden die Kirchen und Kommunen im Wetteraukreis ein. Die Stationen auf diesem Weg: Kunstinstallationen in mehreren Kirchen. Und die Aufforderung an den Wanderer: „Hinschauen!“ – so auch der Name der diesjährigen Schau, die am 3. September mit einem Konzert in Altenstadt eröffnet wird.  

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Alles ist eitel

27. September 2021

Vertraute Hörgewohnheiten durch verstörende Interventionen aufbrechen – das ist das Ziel der Konzertreihe „Neues Hören“ der Jungen Kantorei Frankfurt. Und diesem Prinzip bleibt der Chor auch bei seinem neuen Projekt „Vanitas21 – The Present“ treu.

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Ein Bild, zwei Sichtweisen

27. September 2021

Der Klassiker unter den Förderprojekten der Stiftung: die Reihe "Kunst & Religion". Zwei Experten - ein Kuntshistoriker und ein Theologe - diskutieren über ein Werk im Städel. Seit neuestem gibt es das beliebte Streitgespräch auch als online-Veranstaltung. Interaktiv und multimedial. Einmischung von den Besuchern ist erwünscht.

Allerorts ist Anatevka

27. September 2021

Aufgeschoben, aber nicht aufgehoben: Die Premiere der neuen Produktion des Jugendchores Reichelheim, die Inszenierung des Musicals "Anatevka", findet nicht wie geplant im September statt, sondern erst am 21. Januar 2022. Aber einige Szenen wurden bereits gefilmt; auf der Leinwand sollen sie die Darstellung auf der Bühne ergänzen.

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Momentaufnahmen

27. September 2021

Die Ausstellung „Blickfang“ erzählt aus dem Leben und dem Alltag von Kindern und Jugendlichen, die unter schwierigen Bedingungen aufgewachsen sind. In der heilpädagogischen Einrichtung der Landgräflichen Stiftung von 1721 finden sie Halt und Unterstützung, um sich ihren Weg ins Leben zu erobern.


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